Vereinsgeschichte

Vor der Gründung des Turnvereins

1899_Mitgliedskarte Bild: Mitgliedskarte von 1899

Das Turnen in seiner heutigen Art wurde wesentlich durch die Aktivitäten von "Turnvater Jahn" im 19. Jahrhundert geprägt.

Er verstand es, den Turnsport durch die Einführung von Regeln, aber mehr noch durch die Nutzung als politisches Instrument gegen die damals verkrusteten politischen Strukturen zu einem schier unglaublichen Aufschwung zu verhelfen.

Der erste öffentliche Turnplatz wurde 1811 im damals preußischen Hohenwalde nahe Berlin durch "Turnvater Jahn" eröffnet. Jahn verstarb 1852 im hohen Alter von 74 Jahren.

Die Vereinsgründung am 06. April 1863

Gründungspokal Bild: Gründungspokal

Der Turnverein wurde am 06. April 1863 von etwa 100 Müllheimer Bürgern aus Anlass eines "Schauturnens" auf dem Holzmarktplatz gegründet. Den Vorsitz im ersten Jahr hatte der Stadthauswirt Hornung.

Aus Anlass der Vereinsgründung erhielt der Verein einen offenen Pokal aus oberflächlich rot eingefärbtem Glas mit entsprechender Gravur geschenkt. Dieser inzwischen historisch bedeutsame "Gründungspokal" befindet sich heute in der Schauvitrine des Schulungsraums.

Ebenfalls in der Vitrine des Schulungsraumes befindet sich eine Kopie der ersten Seite des Gründungsprotokolls mit den Unterschriften einiger der Gründungsmitglieder. (Insgesamt unterschrieben die Gründungsmitglieder auf 3 Seiten; die erste Seite ist im Anhang abgebildet).

Schon bald erfreute sich der Müllheimer Turnverein eines größeren Zulaufs von Zöglingen und gewann auch die Befürwortung der hiesigen Bürger. Problematisch war aber der reguläre Turnbetrieb, denn es herrschte Mangel an geeigneten Turnwarten. Allein im ersten Jahr seines Bestehens versahen fünf Vereinsmitglieder diesen Posten. Dieses führte in der Folge zu einer ersten Krise des Vereins, die durch das Zusammengehen mit den Turnern des Arbeiterbildungsvereins gelöst wurde.

Nach einer vorrübergehenden Stagnation des Vereins übernahmen am 11. August 1878, dem 100. Geburtstag von Turnvater Jahn, Johannes Heidenreich und August Schmidt die Vereinsführung und verhalfen dem Turnverein zu einem erhebliche Aufschwung. Das wachsende Gewicht des Turnvereins führt letztendlich zum Erwerb des "Turnhällele" als erste überdachte Übungsstätte. Vorher hatte man nur im Freien geübt.

Das 9. Breisgauer Gauturnfest

VereinslogoBild: Vereinslogo

Ein weiteres Indiz für die Bedeutung des Turnverein Müllheim am Ende des 19. Jahrhunderts war die Durchführung des IX. Breisgauer Gauturnfestes im Jahr 1898 mit über 300 aktiven Teilnehmern.

Das rauschende Fest wurde mit einem Umzug durch die Stadt abgeschlossen, wobei die Turnerschar von Festreitern und Festjungfrauen in Markgräflertracht begleitet wurde und die Müllheimer Bevölkerung Blumen aus allen Häusern auf die Umzugsteilnehmer regnen ließ.

Das nachstehende Logo des Turnvereins stammt aus dem Jahr 1899, also 36 Jahre nach der Gründung des Turnvereins. Der Gebrauch der sehr klaren lateinischen Schrift war zur damaligen Zeit sicherlich außergewöhnlich.

Die 4 Turner "F" (frisch-fromm-fröhlich-frei) nehmen einen dominanten Platz ein. Damals war der TVM noch ein reiner Turnverein ohne leichtathletische Abteilung.

Adolf Schirmer

1892_TVM_Matrosentanz Ein Glücksfall für den Turnverein war der beruflich bedingte Wechsel von Adolf Schirmer von der Sparkasse Pforzheim zur Sparkasse Müllheim im Jahr 1913, also dem 50. Jahr des Bestehens des TVM. Bereits in Pforzheim hatte Adolf Schirmer als einer der erfolgreichsten Badischen Turner seine größten sportlichen Erfolge gefeiert.

Er galt damals als der vorbildlichste und nüchternste Weltturner aller Jahrgänge. Unzählige Preise holte er in deutschen Wettkämpfen. Der Höhepunkt waren aber die Silbermedallien im Fünfkampf sowie im Sechskampf bei den Olympischen Spielen.

Der 1. Weltkrieg

50_Jubilaeum Bild: 50 Jahre TV Müllheim

Die Jahre 1914 bis 1919 waren durch die Folgen des ersten Weltkriegs geprägt - der Turnbetrieb kam zum erliegen und das Vereinsleben schlief ein.

Am 8. April 1919 wurde der Turnverein durch 54 Turner wieder neu gegründet.

Adolf Schirmer war aber nicht nur ein guter Turner, sondern leistete als sportliches Vorbild und später auch als erster Vorsitzender dem Turnverein Müllheim wertvollste Dienste.

Adolf Schirmer starb 1952.

Das "Turnhällele", die Magarethenkirche

Margarethenkapelle Die Margarethenkirche, die liebevoll auch heute noch das "Turnhällele" genannt wird, wurde urkundlich erstmals 1372 erwähnt. Neu erbaut, so wie sie heute noch erhalten ist, wurde sie im Jahr 1756.

Durch einen Vertrag mit der Stadt Müllheim ist die Kirche 1878 dem TVM zum Umbau als Turnhalle zuerkannt worden. Nach der Einweihung am 5. September 1880, die mit einem großen Fest unter Mitwirkung einiger auswärtiger Vereine gefeiert wurde, nahm man dort den Turnbetrieb auf. Die Margarethenkirche hat dem Verein über 86 Jahre als Turnhalle gedient - auch über die Zeit des 2. Weltkrieges hinweg.

Es ist somit nur folgerichtig, dass das "Turnhällele" irgendwann Bestandteil des Vereinslogos wurde.

Gleichzeitig demonstriert das oben abgebildete Vereinslogo die Verbundenheit mit der Stadt Müllheim durch die Einbindung des halben Mühlrades (für "Mühllheim") und des Halbmondes (für die "Unterstadt") sowie der Bergsymbole im stilisierten Brustpanzer. Kaum noch sichtbar hingegen waren die 4 Turner jeweils auf den Schulterklappen des Panzers.

Gründung der Abteilung Leichtathletik

Über das Vereinsleben zwischen den Weltkriegen ist relativ wenig bekannt. Von größter Bedeutung für das heutige Vereinsleben ist sicherlich die Bildung einer Leichtathletikabteilung Ende der zwanziger Jahre. Trainiert wurde zu diesem Zeitpunkt noch auf der alten Bundesstraße - heute völlig undenkbar.

Nach dem 2. Weltkrieg: Rasante Entwicklung

Nach dem zweiten Weltkrieg verfügten die Besatzungsmächte, dass in Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern - wie eben auch Müllheim zu dieser Zeit - nur ein einziger Verein existieren dürfe. Erst am 16. September 1950 wurde der Turnverein Müllheim wieder als eigenständiger Verein wiedergegründet. Erster Vorsitzender war der schon vormals

erwähnte Adolf Schirmer, ein wesentlicher "Motor" des Vereins war aber schon zu diesem Zeitpunkt Richard Minarik, welcher in der Folgezeit denn auch Vorsitzender wurde.

Eine rasante Entwicklung nahm der Turnverein in den fünfziger und sechziger Jahren, beflügelt auch durch die verbesserten Trainingsmöglichkeiten in neuen Sportstätten. Die Einweihung des Eichwaldstadions am 1. Juni 1956 sowie zehn Jahre später der Umzug der Turner vom "Turnhällele" in die neue Ernst-Renkert-Sporthalle waren die herausragenden Meilensteine.

Sportliche Erfolge gab es zuhauf, aber die sportliche Konkurrenz wurde auch immer stärker. So seien hier die sportlichen Leistungsträger der 70er und 80er Jahre genannt, welche die Farben des Turnvereins sogar bis zu Deutschen Meisterschaften trugen: die Brüder Christoph und Manfred Klemt, Wolfgang Schindler, Rolf Ehrler, Werner Reese, Hans-Jörg Bernahrdt, Horst Wagner, Jürgen Minarik, Karl-Friedrich Eckert, Fritz Kiefer, Peter Frick, Klaus Hartnegg und Bernhard Bauer.

Ein Kuriosum: "Der Nurmi-Teller"

Nurmi_Teller Nicht unerwähnt bleiben soll der sogenannte "Nurmi-Teller".

Es handelt sich dabei um einen attraktiven, silbernen Schmuckteller, welcher ursprünglich von Herrn Walter Gehmann als Preis für einen Staffelauf im Jahre 1948 gestiftet worden war, dann mehrmals im Rahmen der Müllheimer Stadtläufe als Wanderpokal ausgeschrieben wurde und schließlich mehrere Jahre als verschollen galt, bis er überraschend auf einem alten Speicher wiederentdeckt wurde.

Warum der Teller den Namen "Nurmi-Teller" erhielt, ist nicht restlos geklärt. Aber eine Assoziation zum 9fachen finnischen Olympiasieger Paavo Nurmi (1920-1928) liegt nahe, denn der ursprüngliche Stifter, Herr Gehmann war ein ebenfalls ein großer Sportler und wurde sogar Weltmeister (allerdings im Schießsport) und hatte auch an einem Wettkampf in Finnland teilgenommen.

Gründung der Abteilung Laufsport

Seit dem Jahr 1969 besteht beim Turnverein eine Gruppe laufbegeisterter Männer und Frauen aller Jahrgänge, die sich zu gemeinsamen Trainingsläufen im Eichwald zusammenfinden. Immer beliebter wurde das Laufen in Gruppen unter sachkundiger Anleitung. Im Mai 1978 wurde der erste "Lauftreff" unter der Leitung von Claus Peter Held durchgeführt.

Herausragende sportliche Veranstaltungen der Abteilung Laufsport waren die Hohenblauen-Bergläufe, ursprünglich mit Start auf dem Marktplatz, welcher später zum Eichwaldstadion verlegt wurde, aber natürlich immer mit Ziel am Blauenturm. Mit sehr viel persönlichem Engagement und unter Mithilfe der Polizei und diverser Organisationen wurden diese Großveranstaltungen - erstmals 1984 - vom Turnverein ausgerichtet.

Zunehmende Bedeutung der Turn-Gymnastik

Die 80er Jahre zeigten aber auch, dass das Geräteturnen seine Vorrangstellung unter den Turndisziplinen verlor. Erwachsene aller Alterstufen begannen sich in stark zunehmender Zahl für die gymnastischen Disziplinen zu interessieren.

Heute bilden die Gymnastikgruppen die losgelöst vom Wettkampfgedanken den Turnsport als Ausgleich zum Berufsleben zum Wohle ihres Körpers betreiben, einen der Grundpfeiler des Turnvereins. Je nach Alter der Gruppenteilnehmer geht es dabei mehr oder weniger schweißtreibend zu, angefangen von der sehr sportlichen (Step-)Aerobic bis hin zur milderen Seniorengymnastik.

Der Turnverein in eigenen Räumen

1993_Umbau Bild: Adolf-Schirmer Halle nach Renovierung

In den Jahren 1992-1993 wurden die Kellerräume des ehemalige französische Foyer zu einer Heimat für den Turnverein hergerichtet.

Ein langfristiger Vertrag mit der Stadt Müllheim sichert dem Turnverein eine günstige Miete für einen Kraft- und Gymnastikraum, 3 Umkleideräume, einen Schulungsraum und die Geschäftsstelle.

Die günstigen Mietkonditionen konnten aber nur daher erhalten werden, weil sehr viele ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden in den Umbau flossen, welche von Mitgliedern des Turnvereins geleistet wurden.

Das heutige Vereinslogo

TVM Vereinslogo Im Jahr 1998 beschloss der Vorstand, das Erscheinungsbild des Turnvereins zu erneuern, da speziell die Abbildung einer Kirche im Vereinssymbol von den jüngeren Vereinsmitgliedern nicht mehr richtig gedeutet wurde.

Wie aber sollte das neue Logo aussehen? Ein Wettbewerb wurde ausgeschrieben und es gingen zahlreiche Vorschläge ein.

Die Wahl fiel schließlich auf den nachstehenden Entwurf, welcher - obwohl sehr schlicht gehalten - einen hohen Wiedererkennungswert aufweist und gleichzeitig die weiterhin gültigen wesentlichen Elemente des vorhergehenden Logos weiterführt: Die 4 Turner sind deutlich sichtbar. Sie befinden sich im Halbmond, welches als Symbol für die Müllheimer Unterstadt steht. Der Halbmond seinerseits ist in der Mitte eines stilisierten Mühlrades - für die Stadt Müllheim - gelegen.

Der Turnverein im Internet

Seit Mitte des Jahres 2000 ist der Turnverein im Internet mit einer eigenen Homepage vertreten. Nach kleinen, bescheidenen Anfängen hat sich die heute TVM-Web genannte Homepage inzwischen wohl etabliert. Über die Jahre und die zunehmenden Möglichkeiten der Kommunikation des INternets ist es heute zu DER schriftlichen Informationsdrehscheibe des Vereins herangewachsen.

Und so ist es nicht erstaunlich, das Mitglieder aller Altersgruppen von Jugendlichen bis zu den Mitgliedern im Seniorenalter immer öfter ins Internet gehen. Neben Informationen zum Übungsbetrieb und zur Organisation erfreuen sich vor allen Dingen die Seiten, die über das Vereinsleben berichten, großer Beliebtheit. Dies gilt insbesondere auch für die Seiten der Vereinsjugend.

Das grosse Vereinsjubiläum in 2013: 150 Jahre TVM

Bild Eine Zusammenfassung der 150-jährigen Vereinsgeschichte wurde vorab als Präsentation auf dieser Seite eingefügt, die beim Festakt am 4.April 2013 vom 1. Vorsitzenden (Herrn Dr. V. Möckel) vorgetragen wurde.

 

 

 

 

Ein Highlight stellt die Verleihung der Sportplakette dar.

Weitere Details finden Sie auf der Jubiläums-Webseite.

 

2013: Das Jahr der großen Jubiläen

Die Bürgerbewegung vor 150 Jahren hat auch in Müllheim zu Vereinsgründungen wie der Feuerwehr und des Turnvereins geführt.

MÜLLHEIM (gb). Für die Stadt beginnt ein Jubiläumsjahr, das sie nicht direkt selbst betrifft, dafür aber zahlreiche für das Gemeinwesen wichtige Vereine: die Feuerwehr, den Turnverein und den Gewerbeverein. Weil deren Gründung vor 150 Jahren auch zeitpolitisch sehr interessant ist und das aufstrebende Bürgertum Mitte des 19. Jahrhunderts repräsentiert, werden diese, aber auch die anderen Vereinsjubiläen, mit einer Ausstellung im Markgräfler Museum gewürdigt.

Die Revolutionäre von 1848 waren zunächst gescheitert, das Bedürfnis aber, sich Freiräume und Freiheiten zu schaffen und das öffentliche Leben selbst zu regeln, blieb. Nach stagnierenden Jahren im Großherzogtum Baden, nach 1860, erklärt der Müllheimer Kulturdezernent Jan Merk, sei im ganzen Land ein regelrechter Aufbruch in die Moderne, ins bürgerschaftliche Engagement, erfolgt. Das aufstrebende Bürgertum habe seine eigenen Institutionen gegründet, auch in der Amtsstadt Müllheim. Hier entstanden 1863 gleich drei Institutionen: die Freiwillige Feuerwehr, der Turnverein Müllheim und der Gewerbeverein, dessen Geschichte allerdings Unterbrechungen aufweist. Die Sparkasse Markgräflerland ist eine weitere Institution, die schon 25 Jahre zuvor aus einer bürgerlichen Initiative heraus entstanden ist und demzufolge dieses Jahr ihr 175-Jähriges begeht. Weitere Jubiläen feiern die Schützengesellschaft Müllheim, deren 450-jähriges Bestehen die anderen weit überragt, und die Narrenzunft Hudeli, die närrischem Brauch entsprechend eine Schnapszahl feiert – das 55-Jährige.


Die Bedeutung der Jubiläen aufgreifend, organisiert Kulturdezernent Jan Merk und sein Museumsteam zusammen mit den Vereinen eine Ausstellung, die sowohl die gemeinsamen gesellschaftlichen Wurzeln rund um das Gründungsjahr 1863 beleuchten soll, wie auch die besondere Entwicklung der einzelnen Vereine. Dabei wird wohl auch die Margarethenkirche eine Rolle spielen, die von der Stadt dem TV 1878 als Turnhalle – genannt "Turnhällele" – zuerkannt wurde und 86 Jahre gedient hat.

Der Turnverein hat seinen Festschwerpunkt auf das exakte Gründungsdatum am 6. April gesetzt. An diesem Tag veranstaltet der Verein eine Tanz- und Sportshow für die Öffentlichkeit. Am Tag zuvor findet im Tanzsaal des Markgräfler Museums der Festakt mit geladenen Gästen statt, dabei wird auch die Ausstellung eröffnet, die sich zunächst auf den TV konzentriert, im Lauf des Jahres aber um die anderen Vereine erweitert wird.

Die Feuerwehr hat ihren Festakt am 27. April. An die Öffentlichkeit richtet sie sich in Form der früheren Müllheimer Donnerstage mit Schauübungen und kleinem Unterhaltungsprogramm, die sie – von Mai bis August am dritten Donnerstag im Monat – an verschiedenen Punkten in der Stadt abhält. Für das Wochenende, 7. und 8. September, ist außerdem ein Tag des Helfers mit allen örtlichen Hilfsorganisation geplant. Im Herbst wird dann auch noch das Buch vorgestellt, das aus Anlass des Jubiläumsjahres herausgegeben wird.

TVM Aktuell

TVM_Aktuell Alle aktuellen Themen werden im regelmässig erscheinenden Newsletter - TVM Aktuell - elektronisch via Email allen Abonnenten zugestellt.

Diese Berichte stellen somit den aktuellen Bezug zur Vereinsgeschichte her.

 

 

 

 

 

150 Jahre TVM Chronik vollständig in Buchform ab Januar 2015 erhältlich

Herr Steinger hat als Chronist des TVM mit viel Aufwand und Mühe die gesamte 150 jährige TVM Vereinsgeschichte in 4 Büchern zusammengestellt. Damit ist die Chronik lückenlos bis zum 150 jährigen Jubiläum in 2013 nachlesbar, ohne die wertvollen historischen alten Protokollbücher nutzen zu müssen. Diese werden im Müllheimer Museum in Zukunft ausgestellt sein. Ein grosses Lob sei an dieser Stelle nochmals für Herrn Steinger ausgesprochen. Die Bücher sind in der Geschäftsstelle einsehbar.